Jeder Mensch ist anders.
Deswegen ist auch jede Therapie individuell.
Durch meine vielfältigen beruflichen Erfahrungen habe ich Kontakte zu sehr verschiedenen Menschen und Lebenswelten. Grundsätzlich begegne ich Menschen und nehme sie offen und neugierig wahr. Jeder Mensch hat seine eigene Geschichte und wurde durch entsprechende Lebenserfahrungen geprägt. Dem sehe ich mit Respekt und Wertschätzung entgegen.
Und manchmal kommt vieles zusammen, es wird zu viel, der Kopf ist voll und die Brust eng… Jeder und jede kann in eine solche psychische Belastungssituation geraten.
Wichtig ist dabei vielleicht: Seien Sie ehrlich zu sich und prüfen Sie, ob Ihnen Unterstützung guttun würde.
Mein beruflicher Werdegang
- Studium der Psychologie in Freiburg und Tübingen (Diplom-Psychologin)
- Studium der Politikwissenschaft in Tübingen (Politikwissenschaftlerin M.A.)
- Tätigkeit in der Suchtforschung an der Universitätsklinik Tübingen
- Mitarbeit am Lehrstuhl für Wirtschaftspolitik an der Universität Tübingen
- Oberregierungsrätin a. D. (14-jährige Tätigkeit in einer Bundesbehörde)
- Weiterbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin in Berlin (Tiefenpsychologie)
- Weiterbildung zur Gruppenpsychotherapeutin in Potsdam
- Weiterbildung zur klinischen Hypnotherapeutin (Milton Erickson Gesellschaft)
- Weiterbildung zur systemischen Sexualtherapeutin (isi Berlin)
Mitgliedschaften
- Milton Erickson Gesellschaft für Klinische Hypnose e.V.
- Psychotherapeutenkammer Berlin
- Eintrag im Arztregister der KV Berlin
Gruppen, Erfahrungsraum & Selbstentwicklung
Psychodynamische Psychotherapie in interaktionellen Gruppen (nach Bion, Yalom und Foulkes) richtet sich an Menschen mit psychischen Erkrankungen. Die Gruppe dient als sicherer Erfahrungsraum für Selbstentwicklung.
ADHS, Hochbegabung & Co
Hochbegabung, ADHS/ADS und Hochsensibilität – vor allem in der weiblichen Lebensrealität – stehen im Fokus. Das Gefühl, anders zu sein, nicht zu passen oder nicht dazuzugehören, ist weit verbreitet. Frühe Bewältigungsmechanismen können zu Mustern führen, die das heutige Erleben prägen.
Identität, Lust & Selbstbestimmung
Sexualtherapie richtet sich an alle. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:
Wer bin ich und was / wen / wie begehre ich?
Wie kann ich meine Bedürfnisse konsensuell leben?
Sexuelle Selbstbestimmung wird dabei nicht nur individuell, sondern auch gesellschaftlich gedacht: Demokratie beginnt mit der Freiheit zur körperlichen Selbstbestimmung.
Kommunikation, Trauma & Konsens
Beziehungen sind mehr als Zweisamkeit – sie sind Spiegel, Herausforderung und Chance für Wachstum. Für Paare, Gruppen oder nicht-normative Konstellationen geht es um Kommunikation, die Bearbeitung von durch Trauma geprägten Wiederholungsmustern und Konsens als Grundlage für gesunde Dynamiken. Im Mittelpunkt steht eine freie, selbstbestimmte und konsensuelle Gestaltung von Beziehungen.



