Beziehung:
Kommunikation Trauma und Konsens

Beziehungsberatung

Ich biete Beziehungsberatung für alle Beziehungsformen an, einschließlich polyamorer Konstellationen. Im Fokus stehen:

  • Objektbeziehungsmuster in der Partnerschaft (z. B. Wiederholungszwänge, Machtungleichgewichte).
  • Kommunikation und Konsens als Grundlage für gesunde Beziehungen.
  • Arbeit an individuellen und gemeinsamen Themen (z. B. Eifersucht, Bindungsängste, sexuelle Bedürfnisse).
  • Sexualtherapie beispielsweise nach traumatischen Erlebnissen oder tiefgreifenden Veränderungen der Lebensumstände, Coming-outs, neue Beziehungsformen kennenlernen, Machtverhältnisse im Rahmen von Sexualität erkennen u. v. m.

Trauma
bedeutet oftmals, dass es Wiederholungszwänge gibt, die uns immer wieder in ähnliche Situationen und Beziehungskonstellationen bringen. Diese zu identifizieren, zu verstehen und zu akzeptieren bedeutet, sich von ihnen zu lösen und neue und anderartigeren Beziehungserfahrungen zu machen.

Kink / BDSM
Für einige Menschen hat es sich als hilfreich erwiesen, Kink zu praktizieren, um so vom passiven Opfer zur aktiven Bestimmerin bzw. zum aktiven Bestimmer der eigenen Sexualität zu werden: Durch das Verhandeln von Konsens, durch das Gesehenwerden durch den anderen, durch sexuelle Selbstbestimmung.
Mein Therapieraum steht offen für Erfahrungen und Fragen rund um Kink und Kink-Erfahrungen – es gibt keine Tabuthemen.

Konsens und Kommunikation
Das Verhandeln von Konsens in Beziehungen auch jenseits der Sexualität ist von zentraler Bedeutung. Es geht um das Erlernen einer neuen Sprache zur Kommunikation in Beziehung, die Konsens, gewaltfreie Kommunikation und Anerkennung beinhaltet.

Gruppen, Erfahrungsraum & Selbstentwicklung
Psychodynamische Psychotherapie in interaktionellen Gruppen (nach Bion, Yalom und Foulkes) richtet sich an Menschen mit psychischen Erkrankungen. Die Gruppe dient als sicherer Erfahrungsraum für Selbstentwicklung.

ADHS, Hochbegabung & Co
Hochbegabung, ADHS/ADS und Hochsensibilität – vor allem in der weiblichen Lebensrealität – stehen im Fokus. Das Gefühl, anders zu sein, nicht zu passen oder nicht dazuzugehören, ist weit verbreitet. Frühe Bewältigungsmechanismen können zu Mustern führen, die das heutige Erleben prägen.

Identität, Lust & Selbstbestimmung
Sexualtherapie richtet sich an alle. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:
Wer bin ich und was / wen / wie begehre ich?
Wie kann ich meine Bedürfnisse konsensuell leben?
Sexuelle Selbstbestimmung wird dabei nicht nur individuell, sondern auch gesellschaftlich gedacht: Demokratie beginnt mit der Freiheit zur körperlichen Selbstbestimmung.

Kommunikation, Trauma & Konsens
Beziehungen sind mehr als Zweisamkeit – sie sind Spiegel, Herausforderung und Chance für Wachstum. Für Paare, Gruppen oder nicht-normative Konstellationen geht es um Kommunikation, die Bearbeitung von durch Trauma geprägten Wiederholungsmustern und Konsens als Grundlage für gesunde Dynamiken. Im Mittelpunkt steht eine freie, selbstbestimmte und konsensuelle Gestaltung von Beziehungen.